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	<title>Data Consult München &#187; Datensicherung</title>
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	<description>IT-Dienstleitungen in München und Süddeutschland</description>
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		<title>Backup? Wie jetzt?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 21:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Imaging]]></category>
		<category><![CDATA[Redundanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Backup? Wie jetzt? Das Datensicherung essentiell ist, muß man niemanden mehr erklären. Wem ist nicht schon mal die Festplatte des Home-PC&#8217;s, die Speicherkarte der Camera oder des portablen Music-Players abgeraucht? Auch Serversysteme kann der schnelle Tod ereilen. Sind Sie darauf vorbereitet? Daten sind nicht Daten und Daten sind nicht alles Ein wenig muß man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Backup? Wie jetzt?</h1>
<p>Das Datensicherung essentiell ist, muß man niemanden mehr erklären. Wem ist nicht schon mal die Festplatte des Home-PC&#8217;s, die Speicherkarte der Camera oder des portablen Music-Players abgeraucht? Auch Serversysteme kann der schnelle Tod ereilen. Sind Sie darauf vorbereitet?</p>
<h2>Daten sind nicht Daten und Daten sind nicht alles</h2>
<p>Ein wenig muß man schon differentieren, wenn man sich denn den vermeintlichen Luxus macht, sich ein Backup-Konzept zu überlegen.</p>
<h3>Dateien sichern ist simple</h3>
<p>Wenn es nur darum geht, Dokumente, Kalkulationen, Bilder, Musik und Videos vom eigenen PC zu sichern ist die Lösung günstig und einfach. Externe Festplatte anschaffen (1 Terrabyte-Platten sind für rund 100 Euro zu haben) und Dateien regelmäßig dort hin kopieren. Wer ein wenig fit mit dem PC bzw. seinem Betriebssystem ist schafft dies automatisiert auch mit Bordmitteln, also den Funktionalitäten die das Betriebssystem mit sich bringt.</p>
<h3>Den kompletten PC sichern</h3>
<p>Wer seine Dateien regelmäßig sichert hat schon mal das wichtigste getan, denn diese Daten bekommt man nirgends sonst wo her, falls die Fetplatte einmal abgeraucht ist. Das Betriebssystem und die installierten Programme lassen sich wieder neu aufspielen. Es  kann allerdings mit viel Zeit verbunden sein, einen bestehende Systemkonfiguration wieder so neu auzubauen, wie sie vor dem Crash vorlag. Um sich hiergegen abzusichern, gibt es schon seit Jahren gut funktionierende Imaging-Lösungen. Hierunter versteht man Programme, die nicht einzelne Dateien auf ein  Backupmedium wegsichern, sondern ein exaktes Abbild der Festplatte, ein Image, erstellen und dies auf ein anderes Medium sichern. Kommt es zum GAU, besorgt man sich eine neue Festplatte, bootet von der CD des Imaging-Software-Hersteller und das System wieder vom Backupmedium aus wieder komplett hergestellt. Nach erfolgreicher Rücksicherung und Neustart findet man alles so wieder vor, wie es vor dem Unfall war. Keine Neuinstallation des Betriebssystem, aller Programme, aller Daten sowie der persönlichen Einstellungen in allen Anwendungen (&#8220;wie waren nochmal die Zugangsdaten zu meinem E-Mail-Konto?&#8221;)</p>
<p>Allerdings muß man sich darüber im klaren sein, daß nur sporadisch durchgeführte Image-Backups die Gefahr bergen, daß nicht alle Daten rückgesichert werden die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Crash auf dem System waren. Angenommen ich führe mein Image-Backup jeden Montag Morgen durch und meine Festplatte fliegt am darauf folgenden Freitag weg. In diesem Fall fehlen natürlich alle Dateien die in dem Zeitraum zwischen Backup und Unfall liegen</p>
<p>Um hiergegen vorzubeugen könnte man nun alle paar Stunden &#8220;ein Image ziehen&#8221;. Dies ist bei der Größe von heutigen Festplatten allerdings unkommod. Dauert so eine Vollsicherung durch unter Umständen mehrere Stunden. </p>
<p>Die Lösung hier lautet <strong>inkrementelles Backup</strong></p>
<p>Viele Hersteller von Imaging-Lösungen bieten mittlerweile das inkementelle sichern der Festplatte an. Hierunter versteht man, daß nach einer einmaligen Vollsicherung der Festplatte in definierten Zeitabständen nur noch die seit der letzten Sicherung entstandenen Änderungen an der Festplatte gesichert werden. </p>
<h3>Server absichern</h3>
<p>Steht man vor der Aufgabe ein Serversystem abzusichern, sollten eine Reihe weiterer Aspekte berücksichtigt werden, die im Falle des privaten Einzelplatz-PC&#8217;s nicht oder nur wenig relevant sind</p>
<ul>
<li>Welche Anwendungen und Prozesse laufen auf dem konkreten System? Handelt es sich um einen reinen Anmeldeserver, Dateiserver, Mailserver, Datenbankserver oder um eine Kombination derer?</li>
<li>Wieviele Anwender arbeiten mit dem System? Anders gefragt. Wieviele Anwender können ihre Arbeit nicht fortsetzen, solange dieses System &#8220;down&#8221; ist?</li>
<li>Wie hoch ist der Schaden, wenn das System 1 Stunde, 1 Tag, 1 Woche nicht verfügbar ist?</li>
<li>Wie hoch ist der Renommeeschaden (z.B. bei Webservern) wenn das System einen bestimmten Zeitraum nicht erreichbar ist?</li>
</ul>
<p>Sind o.g. Fragen erst einmal beantwortet läßt sich ein Backup-Konzept erarbeiten, welches den formulierten Ansprüchen genügt. Denn wenn es z.B. um Hochverfügbarkeit, also die Minimierung von Ausfallzeitenm geht kann sich nach sorgfältiger Analsye der Anforderungen herausstellen, daß selbst ein perfektes Backup nicht ausreicht, sondern nur die Anschaffung eines redundanten Systems den gewünschten Erfolg bringt.</p>
<p>Besteht keine Forderung nach einer Hochverfügbarkeitslösung, so sollte bei Servern zumindest Reservehardware eingeplant werden. Was hilft das schönste Backup, wenn die Festplatte(n) abgeraucht sind, es Sonntag Morgen ist und Ersatz weit und breit nicht zu finden ist?</p>
<p>Schlimmer noch. Was nützt es Reservefestplatten vorzuhalten, jedoch das Mainboard des Servers den Gang in die ewigen Jagdgründe gemacht hat?
 </p>
<p>Will man in diesen Fällen schnell Abhilfe schaffen wird man nicht umhin kommen einen kompletten Rechner als Ersatz vorzuhalten. Vorsicht ist geboten wenn sich der Ersatzserver und der Produktivserver in ihrer Ausstattung / Hardware unterscheiden. Nicht jede Backup-/Imaging-Lösung bietet ein sogenanntes BareMetal-Recovery, also eine Rücksicherung auf unterschiedliche Hardware. </p>
<h3>Das Backupkonzept steht und ist umgesetzt. Alles bingo?</h3>
<p>Gar nicht selten habe ich erlebt, daß ein Backup vorhanden war, welches sich im Falle eines Systemcrashs dann als nutzlos erwies. Warum? Weil das durchgeführte Konzept nie real getestet wurde. Wenn man dann nachfrägt, warum man nie ein Notfallszenario real getestet hat, fallen Begriffe wie &#8220;Kosten&#8221;, &#8220;Zeit&#8221;, &#8220;Arbeitsbelastung des IT-Teams&#8221;. Und so läßt sich in solchen Fällen dann eigentlich nur resümieren, daß der zeitliche Aufwand und die Kosten, die für die (am Ende untaugliche) Backup-Lösung nur zu einem gedient haben. Dem ruhigen Schlaf der Verantwortlichen. Sowas muß man sich als Unternehmen erst mal leisten können.</p>
<p></p>
<p>Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zum Thema Datensicherung?</p>
<p><a href='kontakt?sel=Backup'>Kontaktieren Sie uns</a></p>
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