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	<title>Data Consult München</title>
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	<description>IT-Dienstleitungen in München und Süddeutschland</description>
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		<title>Backup? Wie jetzt?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 21:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Imaging]]></category>
		<category><![CDATA[Redundanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Backup? Wie jetzt? Das Datensicherung essentiell ist, muß man niemanden mehr erklären. Wem ist nicht schon mal die Festplatte des Home-PC&#8217;s, die Speicherkarte der Camera oder des portablen Music-Players abgeraucht? Auch Serversysteme kann der schnelle Tod ereilen. Sind Sie darauf vorbereitet? Daten sind nicht Daten und Daten sind nicht alles Ein wenig muß man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Backup? Wie jetzt?</h1>
<p>Das Datensicherung essentiell ist, muß man niemanden mehr erklären. Wem ist nicht schon mal die Festplatte des Home-PC&#8217;s, die Speicherkarte der Camera oder des portablen Music-Players abgeraucht? Auch Serversysteme kann der schnelle Tod ereilen. Sind Sie darauf vorbereitet?</p>
<h2>Daten sind nicht Daten und Daten sind nicht alles</h2>
<p>Ein wenig muß man schon differentieren, wenn man sich denn den vermeintlichen Luxus macht, sich ein Backup-Konzept zu überlegen.</p>
<h3>Dateien sichern ist simple</h3>
<p>Wenn es nur darum geht, Dokumente, Kalkulationen, Bilder, Musik und Videos vom eigenen PC zu sichern ist die Lösung günstig und einfach. Externe Festplatte anschaffen (1 Terrabyte-Platten sind für rund 100 Euro zu haben) und Dateien regelmäßig dort hin kopieren. Wer ein wenig fit mit dem PC bzw. seinem Betriebssystem ist schafft dies automatisiert auch mit Bordmitteln, also den Funktionalitäten die das Betriebssystem mit sich bringt.</p>
<h3>Den kompletten PC sichern</h3>
<p>Wer seine Dateien regelmäßig sichert hat schon mal das wichtigste getan, denn diese Daten bekommt man nirgends sonst wo her, falls die Fetplatte einmal abgeraucht ist. Das Betriebssystem und die installierten Programme lassen sich wieder neu aufspielen. Es  kann allerdings mit viel Zeit verbunden sein, einen bestehende Systemkonfiguration wieder so neu auzubauen, wie sie vor dem Crash vorlag. Um sich hiergegen abzusichern, gibt es schon seit Jahren gut funktionierende Imaging-Lösungen. Hierunter versteht man Programme, die nicht einzelne Dateien auf ein  Backupmedium wegsichern, sondern ein exaktes Abbild der Festplatte, ein Image, erstellen und dies auf ein anderes Medium sichern. Kommt es zum GAU, besorgt man sich eine neue Festplatte, bootet von der CD des Imaging-Software-Hersteller und das System wieder vom Backupmedium aus wieder komplett hergestellt. Nach erfolgreicher Rücksicherung und Neustart findet man alles so wieder vor, wie es vor dem Unfall war. Keine Neuinstallation des Betriebssystem, aller Programme, aller Daten sowie der persönlichen Einstellungen in allen Anwendungen (&#8220;wie waren nochmal die Zugangsdaten zu meinem E-Mail-Konto?&#8221;)</p>
<p>Allerdings muß man sich darüber im klaren sein, daß nur sporadisch durchgeführte Image-Backups die Gefahr bergen, daß nicht alle Daten rückgesichert werden die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Crash auf dem System waren. Angenommen ich führe mein Image-Backup jeden Montag Morgen durch und meine Festplatte fliegt am darauf folgenden Freitag weg. In diesem Fall fehlen natürlich alle Dateien die in dem Zeitraum zwischen Backup und Unfall liegen</p>
<p>Um hiergegen vorzubeugen könnte man nun alle paar Stunden &#8220;ein Image ziehen&#8221;. Dies ist bei der Größe von heutigen Festplatten allerdings unkommod. Dauert so eine Vollsicherung durch unter Umständen mehrere Stunden. </p>
<p>Die Lösung hier lautet <strong>inkrementelles Backup</strong></p>
<p>Viele Hersteller von Imaging-Lösungen bieten mittlerweile das inkementelle sichern der Festplatte an. Hierunter versteht man, daß nach einer einmaligen Vollsicherung der Festplatte in definierten Zeitabständen nur noch die seit der letzten Sicherung entstandenen Änderungen an der Festplatte gesichert werden. </p>
<h3>Server absichern</h3>
<p>Steht man vor der Aufgabe ein Serversystem abzusichern, sollten eine Reihe weiterer Aspekte berücksichtigt werden, die im Falle des privaten Einzelplatz-PC&#8217;s nicht oder nur wenig relevant sind</p>
<ul>
<li>Welche Anwendungen und Prozesse laufen auf dem konkreten System? Handelt es sich um einen reinen Anmeldeserver, Dateiserver, Mailserver, Datenbankserver oder um eine Kombination derer?</li>
<li>Wieviele Anwender arbeiten mit dem System? Anders gefragt. Wieviele Anwender können ihre Arbeit nicht fortsetzen, solange dieses System &#8220;down&#8221; ist?</li>
<li>Wie hoch ist der Schaden, wenn das System 1 Stunde, 1 Tag, 1 Woche nicht verfügbar ist?</li>
<li>Wie hoch ist der Renommeeschaden (z.B. bei Webservern) wenn das System einen bestimmten Zeitraum nicht erreichbar ist?</li>
</ul>
<p>Sind o.g. Fragen erst einmal beantwortet läßt sich ein Backup-Konzept erarbeiten, welches den formulierten Ansprüchen genügt. Denn wenn es z.B. um Hochverfügbarkeit, also die Minimierung von Ausfallzeitenm geht kann sich nach sorgfältiger Analsye der Anforderungen herausstellen, daß selbst ein perfektes Backup nicht ausreicht, sondern nur die Anschaffung eines redundanten Systems den gewünschten Erfolg bringt.</p>
<p>Besteht keine Forderung nach einer Hochverfügbarkeitslösung, so sollte bei Servern zumindest Reservehardware eingeplant werden. Was hilft das schönste Backup, wenn die Festplatte(n) abgeraucht sind, es Sonntag Morgen ist und Ersatz weit und breit nicht zu finden ist?</p>
<p>Schlimmer noch. Was nützt es Reservefestplatten vorzuhalten, jedoch das Mainboard des Servers den Gang in die ewigen Jagdgründe gemacht hat?
 </p>
<p>Will man in diesen Fällen schnell Abhilfe schaffen wird man nicht umhin kommen einen kompletten Rechner als Ersatz vorzuhalten. Vorsicht ist geboten wenn sich der Ersatzserver und der Produktivserver in ihrer Ausstattung / Hardware unterscheiden. Nicht jede Backup-/Imaging-Lösung bietet ein sogenanntes BareMetal-Recovery, also eine Rücksicherung auf unterschiedliche Hardware. </p>
<h3>Das Backupkonzept steht und ist umgesetzt. Alles bingo?</h3>
<p>Gar nicht selten habe ich erlebt, daß ein Backup vorhanden war, welches sich im Falle eines Systemcrashs dann als nutzlos erwies. Warum? Weil das durchgeführte Konzept nie real getestet wurde. Wenn man dann nachfrägt, warum man nie ein Notfallszenario real getestet hat, fallen Begriffe wie &#8220;Kosten&#8221;, &#8220;Zeit&#8221;, &#8220;Arbeitsbelastung des IT-Teams&#8221;. Und so läßt sich in solchen Fällen dann eigentlich nur resümieren, daß der zeitliche Aufwand und die Kosten, die für die (am Ende untaugliche) Backup-Lösung nur zu einem gedient haben. Dem ruhigen Schlaf der Verantwortlichen. Sowas muß man sich als Unternehmen erst mal leisten können.</p>
<p></p>
<p>Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zum Thema Datensicherung?</p>
<p><a href='kontakt?sel=Backup'>Kontaktieren Sie uns</a></p>
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		<title>Fehlerquellen beim E-Mail-Versand</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Fehlerquellen beim E-Mail-Versand Wenn ein Brief durch die Post nicht zugestellt werden kann findet man ihn in der Regel nach ein paar Tagen wieder in seinem Briefkasten, versehen mit einem Postvermerk wie etwas &#8220;Empfänger unbekannt&#8221;. Auch in Zeiten von E-Mail kommt es vor das eine Mail nicht zugestellt werden kann. Die Gründe hierfür sind allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fehlerquellen beim E-Mail-Versand</h1>
<p>Wenn ein Brief durch die Post nicht zugestellt werden kann findet man ihn in der Regel nach ein paar Tagen wieder in seinem Briefkasten, versehen mit einem Postvermerk wie etwas &#8220;Empfänger unbekannt&#8221;.<br />
Auch in Zeiten von E-Mail kommt es vor das eine Mail nicht zugestellt werden kann. Die Gründe hierfür sind allerdings vielfältiger als bei der gelben Post.<br />
Kann eine E-Mail, aus welchen Gründen auch immer, nicht zugestellt werden erhalten Sie in der Regel eine Benachrichtigungsmail (oftmals mit einem Hinweis &#8220;Unzustellbarkeitsbericht&#8221;, &#8220;Delivery Status Notification&#8221; oder &#8220;Non Delivery Notification&#8221; im Betreff)</p>
<p>Der Inhalt der Benachrichtigungsmail enthält in der Regel ein oder mehrere Hinweise, warum die Nachricht nicht zugestellt werden konnte. Leider sind diese Benachrichtigungsmails nicht von Menschen erstellt, sondern werden automatisch von den betreffenden Mailsystemen generiert. Dies macht es für unerfahrene Anwender nicht leicht diese Mail zu lesen und den Grund für das Scheitern herauszulesen.</p>
<p><strong>Beispiel für eine Benachrichtigungsmail</strong><br />
<code><span style="color: #0000ff;">------ This is a copy of the message, including all the headers. ------<br />
Return-path:<br />
Received: from postmaster by mail.absen.der with local (Exim 4.41)<br />
id 1DkNkc-000OXB-Ib; Mon, 20 Jun 2005 16:59:50 +0200<br />
Date: Mon, 20 Jun 2005 16:59:50 +0200<br />
From: </span> <span style="color: #0000ff;"> To: <a href="javascript:DeCryptX('qptunbtufsAnbjm/cfjtq/jfm')"><img src="http://www.dcm.info/d3c3fcb43557e6fa514492309465543b/p&#111;&#115;tm&#97;&#115;&#116;&#101;&#114;&#64;ma&#105;&#108;&#46;&#98;e&#105;s&#112;&#46;&#105;el" style="vertical-align:text-bottom" alt="&#112;&#111;st&#109;&#97;ster&#64;m&#97;&#105;&#108;&#46;&#98;&#101;&#105;&#115;p&#46;&#105;el" title="&#112;&#111;&#115;&#116;&#109;&#97;&#115;te&#114;&#64;m&#97;&#105;l&#46;&#98;&#101;isp.i&#101;l"></a><br />
Cc: *deleted*<br />
Subject: Re: testing<br />
Message-ID: &lt;<img src="http://www.dcm.info/d3c3fcb43557e6fa514492309465543b/2&#48;0&#53;&#48;&#54;20&#49;4&#53;95&#48;.&#71;Z6&#49;818&#64;mail.&#97;bs&#101;&#110;.d&#101;r" style="vertical-align:text-bottom" alt="&#50;005&#48;620&#49;4&#53;&#57;50.&#71;&#90;&#54;1818&#64;m&#97;il.abse&#110;&#46;de&#114;" title="&#50;00&#53;&#48;620&#49;&#52;5&#57;50&#46;&#71;&#90;&#54;1&#56;&#49;&#56;&#64;mai&#108;.&#97;&#98;s&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;&#114;">&gt;<br />
References: </span><span style="color: #0000ff;"> &lt;<img src="http://www.dcm.info/d3c3fcb43557e6fa514492309465543b/&#50;&#48;0506&#49;&#52;&#49;61&#53;&#53;&#50;.GU&#51;6&#48;4&#64;m&#97;&#105;l.&#97;b&#115;en.&#100;er" style="vertical-align:text-bottom" alt="2005061&#52;&#49;&#54;155&#50;.GU&#51;&#54;&#48;4&#64;m&#97;&#105;l&#46;abs&#101;n.d&#101;&#114;" title="&#50;&#48;0&#53;&#48;6&#49;&#52;&#49;&#54;&#49;55&#50;.&#71;&#85;3&#54;&#48;&#52;&#64;m&#97;&#105;&#108;&#46;&#97;bs&#101;n&#46;&#100;&#101;&#114;">&gt;<br />
Mime-Version: 1.0<br />
Content-Type: text/plain; charset=us-ascii<br />
Content-Disposition: inline<br />
In-Reply-To: &lt;<img src="http://www.dcm.info/d3c3fcb43557e6fa514492309465543b/2&#48;&#48;&#53;&#48;&#54;1&#52;1&#54;15&#53;2.G&#85;3&#54;&#48;4&#64;&#109;&#97;&#105;l.&#97;b&#115;&#101;&#110;.d&#101;r" style="vertical-align:text-bottom" alt="20&#48;5&#48;&#54;&#49;4&#49;&#54;1&#53;&#53;2.&#71;U&#51;&#54;&#48;4&#64;&#109;&#97;&#105;l&#46;&#97;bs&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;&#114;" title="&#50;&#48;&#48;&#53;&#48;6&#49;4&#49;&#54;&#49;552&#46;GU36&#48;4&#64;m&#97;&#105;&#108;.a&#98;s&#101;n&#46;&#100;&#101;&#114;">&gt;</span><br />
<span style="color: #ff0000;">550 sorry, no mailbox here by that name<br />
550 Empfaenger unbekannt / recipient e-mail adress unknown<br />
550 5.1.1 </span><span style="color: #ff0000;">... User unknown<br />
550 Diese E-Mail Adresse existiert nicht. sorry, no mailbox here by that name (#5.1.1)</span><br />
</code></p>
<p>Nach den Headerinformationen (blau markiert) findet sich in dieser Benachrichtigungsmail der Grund weiter unten (rot markiert)</p>
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		<title>Internetpräsenz für Selbstständige, Praxen und Kanzleien</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Bandbreitenbündelung bei langsamen Internetzugängen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:40:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bandbreitenbündelung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bandbreitenbündelung bei langsamen Internetzugängen Man mag es kaum glauben, aber nach wie vor ist die flächendeckende Versorgung mit Breitbandinternetzugängen in Deutschland noch nicht vollzogen. Daran ändern auch die kürzlich von der Bundesregierung versteigerten LTE-Lizenzen (Long Term Evolution) und der Verpflichtung der Lizenznehmer für eine 90%ige Bandbreitenversorgung in bislang unterversorgten Gebiten zu garantieren auch nichts.  Selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bandbreitenbündelung bei langsamen Internetzugängen</h1>
<p>Man mag es kaum glauben, aber nach wie vor ist die flächendeckende Versorgung mit Breitbandinternetzugängen in Deutschland noch nicht vollzogen. Daran ändern auch die kürzlich von der Bundesregierung versteigerten LTE-Lizenzen (Long Term Evolution) und der Verpflichtung der Lizenznehmer für eine 90%ige Bandbreitenversorgung in bislang unterversorgten Gebiten zu garantieren auch nichts.  Selbst viele Gemeinden im &#8220;Speckgürtel&#8221; rund um München verfügen über keine oder nur eine sehr mangelhafte (DSL 1000) Anbindung an das Internet.</p>
<p>Trotzdem muß schnelles Internet kein Wunsch bleiben. Durch die Bündelung mehrerer langsamer Leitungen mittels einem Multichannel-Router läßt sich das Problem umgehen. </p>
<p>Interesse?<br />
Kontaktieren Sie <a href="/kontakt">uns</a></p>
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		<title>Was zum Teufel sind Bounce-Mails?</title>
		<link>http://www.dcm.info/2010/05/was-zum-teufel-sind-bounce-mails/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Was zum Teufel sind Bounce-Mails? bounce (engl.) &#8211; Der Rückprall Unter einer Bounce-Mail ist eine Hinweis- oder Fehlermailnachricht zu verstehen die von einem Mailserversystem als Antwort auf eine Mail geschickt wird mit der in der Regel etwas nicht in Ordnung ist. Eine der mit wohl häufigsten Ursachen für eine Bounce-Mail dürfte es sein, wenn Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Was zum Teufel sind Bounce-Mails?</h1>
<p>bounce (engl.) &#8211; Der Rückprall</p>
<p>Unter einer Bounce-Mail ist eine Hinweis- oder Fehlermailnachricht zu verstehen die von einem Mailserversystem als Antwort auf eine Mail geschickt wird mit der in der Regel etwas nicht in Ordnung ist.</p>
<p>Eine der mit wohl häufigsten Ursachen für eine Bounce-Mail dürfte es sein, wenn Sie an einen Empfänger adressieren der in der Empfängerdomain nicht bekannt ist. An Platz zwei der häufigsten Ursachen für den Erhalt einer Bounce-Mail dürften Mails mit zu großen Anhängen sein. Mitunter kann es auch vorkommen, daß Ihr eigener Mailserver auf einer sogenannten Blacklist (das sind Datenbanken in denen Mailsysteme gelistet werden, von denen aus Spam versandt wird oder wurde).</p>
<p>Leider sind Bounce-Mails, da von automatischen System generiert, sehr schlecht strukturiert. Unerfahrene Benutzer und erst Recht Anwender die der englischen Sprache nicht mächtig sind tun sich in der Regel sehr schwer Bounce-Mails richtig zu interpretieren.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bounce-Mails sind ein nützliches Instrument um Absender einer E-Mail über Probleme bei der Zustellung zu informieren. Der Aufbau und die Tatsache, daß in 99% aller Fälle die Bounce-Mail in englischer Sprache abgefasst ist, macht es Anwendern schwer diese korrekt zu interpretieren.</p>
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		<title>WLAN absichern</title>
		<link>http://www.dcm.info/2010/04/wlan-absichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[WLAN absichern Als ITler kommt man ja viel herum. Dabei ist es immer wieder erstaunlich wieviele ungesicherte WLAN&#8217;s in und um München zu finden sind. Und wer glaubt,  daß häufig nur die AccessPoints von unbedarften Privatanwendern nicht abgesichert sind, der täuscht.  Selbst Unternehmen die vertrauliche und datenschutzrechtliche Personendaten verarbeiten laden zum drahtlosen Einbruch ein. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>WLAN absichern</h1>
<p>Als ITler kommt man ja viel herum. Dabei ist es immer wieder erstaunlich wieviele ungesicherte WLAN&#8217;s in und um München zu finden sind. Und wer glaubt,  daß häufig nur die AccessPoints von unbedarften Privatanwendern nicht abgesichert sind, der täuscht.  Selbst Unternehmen die vertrauliche und datenschutzrechtliche Personendaten verarbeiten laden zum drahtlosen Einbruch ein.</p>
<p>Was tun?</p>
<p>Den AccessPoint/Router  absichern und zwar folgendermaßen</p>
<ul>
<li>Senden der SSID/ESSID unterdrücken</li>
<li>Die häufig herstellerseitige Standardanmeldung des Router-Admins mit einem nicht trivialem, hinreichend langem Passwort versehen</li>
<li>Den Funkverkehr verschlüssen. Am besten mit dem WPA/WPA2-Protoll. WEP-verschlüsselte Daten sind relativ leicht &#8220;knackbar&#8221; </li>
<li>Den MAC-Filter einschalten (Damit werden die PCs bzw. deren Netzwerkkarten in einer Liste definiert, die sich überhaupt verbinden lassen)</li>
</ul>
<p>All diese Maßnahmen lassen sich an den meisten marktgängigen Routern / AccessPoints einstellen.</p>
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		<item>
		<title>Windows und der Apple Mac</title>
		<link>http://www.dcm.info/2010/04/windows-und-der-apple-mac/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:10:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows und der Apple Mac Nett sind sie ja schon, die Notebooks &#38; Desktops des Herstellers Apple. Und auch das (mittlerweile gar nicht so) neue Betriebsystem OS X läßt (problem-) erfahrene Windows-Anwender neidvoll schlucken. Meist wendet sich der Windows-User dann enttäuscht ab. Laufen doch alle seine Windows Anwendungen nicht unter Apple&#8217;s Betriebssystem. Dass das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Windows und der Apple Mac</h1>
<p>Nett sind sie ja schon, die Notebooks &amp; Desktops des Herstellers Apple.<br />
Und auch das (mittlerweile gar nicht so) neue Betriebsystem OS X läßt (problem-) erfahrene Windows-Anwender neidvoll schlucken.</p>
<p>Meist wendet sich der Windows-User dann enttäuscht ab. Laufen doch alle seine Windows Anwendungen nicht unter Apple&#8217;s Betriebssystem. Dass das nicht so sein muß zeigen die Hersteller sogenannter Virtualisierungs-Lösungen.  Hier wird unter OS X das  Windows-Betriebssystem  in einer sogenannten Virtuellen Maschine ausgeführt.</p>
<p>Auch solche Lösungen gibt es schon eine Weile. Allerdings hatten diese in der Vergangenheit den Nachteil, daß Windows in einem separaten Fensterchen unter OS X ausgeführt wurde, was in der Tat nicht schön ist.</p>
<p>Daß dem nicht so sein muß zeigt der Hersteller Parallels mit seinem Produkt &#8220;Parallels for Apple Deskop&#8221; in der Version 5. Im sogenannten Kohärenzmodus läuft Windows nahtlos integriert in OS X.</p>
<p>Und noch einen großen Vorteil bringt der Einsatz einer Virtualisierungslösung mit sich. Die komplette &#8220;Windows-Maschine&#8221; ist (zumindest bei Parallels) eine einzelne Datei. So lassen sich wundervoll Windows-Grundkonfigurationen wegsichern und in dem, gar nicht so seltenen Fall daß Windows &#8220;geschrottet&#8221; ist einfach und schnell wieder herstellen. Ganz ohne Windows-Neuinstallation.</p>
<p>Es gibt also keinen triftigen Grund mehr als Windows-Anwender einen Bogen um einen Mac zu machen, oder?</p>
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		<title>Schlechter Stil bei E-Mails</title>
		<link>http://www.dcm.info/2010/04/schlechter-stil-bei-e-mails/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 15:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlechter Stil bei E-Mails Es mag ja sein, daß vor zehn, fünfzehn Jahren nur &#8220;Freaks&#8221; das Medium E-Mail nutzten. Heute hingegen ist E-Mail eine durchgesetzte Kommunikationsform und deshalb täte so manche gut daran, den Stil seiner E-Mails kritisch zu hinterfragen. Die Betreffzeile Jeder der gezwungen ist täglich mehrmals in sein Postfach zu gucken wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schlechter Stil bei E-Mails</h1>
<p>Es mag ja sein, daß vor zehn, fünfzehn Jahren nur &#8220;Freaks&#8221; das Medium E-Mail nutzten. Heute hingegen ist E-Mail eine durchgesetzte Kommunikationsform und deshalb täte so manche gut daran, den Stil seiner E-Mails kritisch zu hinterfragen.</p>
<h3>Die Betreffzeile</h3>
<p>Jeder der gezwungen ist täglich mehrmals in sein Postfach zu gucken wird es sehr schätzen, wenn die Kommunikationspartner sich die Mühe machen einen aussagekräftigen Begriff in der Betreff-Zeile zu wählen.</p>
<p>Mails ohne Betreff, oder so sinnigen Aussagen wie &#8220;Hallo&#8221; o.ä. sind die letzten Kandidaten die ich öffne (wenn überhaupt).</p>
<h3>Der Text</h3>
<p>Bei der professionellen Kommunikation mit Geschäftspartnern sollte der gleiche Stil gewählt werden, wie Sie ihn auch in der Briefform benutzen würden. Vermeiden häufige Abkürzungen, Smilies oder ähnliches.<br />
Sicher wird der Stil entsprechend dem persönlichen Verhältnis zum Kommunikationspartner angepasst ausfallen.</p>
<h3>Anhänge</h3>
<p>Viele Anwender wissen nicht, daß manche E-Mailsysteme Grenzwerte für die maximale Größe einer E-Mail gesetzt haben und verschicken was das Zeug hält &#8211; und wundern sich, wenn dann die E-Mail ihren Empfänger nicht erreicht.<br />
Halten Sie Ihre Anhänge, wenn möglich klein. Wenn mehrere Dateien verschickt werden sollen, komprimieren Sie diese z.B. in eine ZIP-Datei.</p>
<p>Siehe auch: Was zum Teufel sind Bounce-Mails?</p>
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		<title>MS-Exchange &#8211; Rechtssichere Mailarchivierung &amp; Backup &#8211; Ein teurer Voodoo?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 06:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>

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		<description><![CDATA[MS-Exchange &#8211; Rechtssichere Mailarchivierung &#038; Backup &#8211; Ein teurer Voodoo? Jeder Anwender der sein Postfach auf einem Exchange-Server liegen hat kennt die Misere. Der Administrator hat die Postfachgröße mittels Postfachrichtlinie auf eine drastisch kleine Maximalgröße beschränkt. Die Konsequenz. Bei jeder Mail müssen Sie sich überlegen. Löschen, ausdrucken oder auslagern, nur um zu verhindern daß die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>MS-Exchange &#8211; Rechtssichere Mailarchivierung &#038; Backup &#8211; Ein teurer Voodoo?</h1>
<p>Jeder Anwender der sein Postfach auf einem Exchange-Server liegen hat kennt die Misere. Der Administrator hat die Postfachgröße mittels Postfachrichtlinie auf eine drastisch kleine Maximalgröße beschränkt.</p>
<p>Die Konsequenz. Bei jeder Mail müssen Sie sich überlegen. Löschen, ausdrucken oder auslagern, nur um zu verhindern daß die Maximalgröße des Postfachs überschritten wird. Für den Anwender ein nicht schöner Umstand.</p>
<p>Aus Adminstratorensicht allerdings gut nachvollziehbar. Gerade ältere Exchange-Versionen werden ab einer bestimmten Obergrenze wirklich schwer handlebar bis unbrauchbar. Also schränkt man die User ein. Ein wenig gemein ist das schon. Denn was kann ich als Anwender dafür, wenn der Hersteller eines Mailsystems, welches sich rühmt tausende von Potfächern verwalten zu können, technisch so schwer handlebar ist?</p>
<p>Gemein aber auch für die Administratoren. Entkommen sie dem Dilemma doch nur durch ein Update auf eine neue Exchange-Version. Fragen Sie mal einen Admnistrator wie gerne er sowas macht&#8230;</p>
<p>Und die alles vor dem Hintergrund, daß heutzutage Massenspeicher so billig wie noch nie war. Wieso also nicht jede relevante Mail bis zum Sanktnimmerleinstag aufheben und schnell wiederfinden, wenn ich sie brauche?</p>
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		<title>Exchange auf dem iPhone? Geht nicht gibt&#8217;s nicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[SBS 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Small Business Server 2003]]></category>

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		<description><![CDATA[Exchange auf dem iPhone? Geht nicht gibt&#8217;s nicht! Wer mit einem halbwegs maitauglichen Handy unterwegs ist, möchte auch seine Mails unterwegs zugestellt bekommen. Eine rudimentäre Methode ist es das IMAP-Protokoll zu benutzen. Nachteil: Mails die vom iPhone aus verschickt werden tauchen am Exchange-Postfach nicht unter den gesendeten Objekten auf. Noch schlimmer &#8211; Es gibt keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Exchange auf dem iPhone? Geht nicht gibt&#8217;s nicht!</h1>
<p>Wer mit einem halbwegs maitauglichen Handy unterwegs ist, möchte auch seine Mails unterwegs zugestellt bekommen.</p>
<p>Eine rudimentäre Methode ist es das IMAP-Protokoll zu benutzen. Nachteil: Mails die vom iPhone aus verschickt werden tauchen am Exchange-Postfach nicht unter den gesendeten Objekten auf. Noch schlimmer &#8211; Es gibt keine Kontakt- und Kalendersynchronisation.</p>
<p>Abhilfe schafft &#8220;active Sync&#8221; am Exchange-Server. Mails werden mittels &#8220;Push&#8221;-Verfahren direkt dem iPhone zugestellt. Und mit der Kalender- und Kontakt-Synchronisation klappts ebenfalls.</p>
<p>Benötigen Sie Hilfe bei der iPhone-Integration in Ihrem Unternehmen? <a href="/kontakt?cause=iPhone-Integration">Kontakieren Sie uns</a></p>
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