Windows und der Apple Mac
Nett sind sie ja schon, die Notebooks & Desktops des Herstellers Apple.
Und auch das (mittlerweile gar nicht so) neue Betriebsystem OS X läßt (problem-) erfahrene Windows-Anwender neidvoll schlucken.
Meist wendet sich der Windows-User dann enttäuscht ab. Laufen doch alle seine Windows Anwendungen nicht unter Apple’s Betriebssystem. Dass das nicht so sein muß zeigen die Hersteller sogenannter Virtualisierungs-Lösungen. Hier wird unter OS X das Windows-Betriebssystem in einer sogenannten Virtuellen Maschine ausgeführt.
Auch solche Lösungen gibt es schon eine Weile. Allerdings hatten diese in der Vergangenheit den Nachteil, daß Windows in einem separaten Fensterchen unter OS X ausgeführt wurde, was in der Tat nicht schön ist.
Daß dem nicht so sein muß zeigt der Hersteller Parallels mit seinem Produkt “Parallels for Apple Deskop” in der Version 5. Im sogenannten Kohärenzmodus läuft Windows nahtlos integriert in OS X.
Und noch einen großen Vorteil bringt der Einsatz einer Virtualisierungslösung mit sich. Die komplette “Windows-Maschine” ist (zumindest bei Parallels) eine einzelne Datei. So lassen sich wundervoll Windows-Grundkonfigurationen wegsichern und in dem, gar nicht so seltenen Fall daß Windows “geschrottet” ist einfach und schnell wieder herstellen. Ganz ohne Windows-Neuinstallation.
Es gibt also keinen triftigen Grund mehr als Windows-Anwender einen Bogen um einen Mac zu machen, oder?



